„Tischkulturen“

BiSa verwendet Spenden u.a., um mit Kindern von 4. Klassen in ein Restaurant zu gehen unter dem Motto „Tischkulturen“. Wir haben an unseren Schulen Kinder mit unterschiedlichstem Migrationshintergrund und damit mit den unterschiedlichsten Kulturen. Die meisten dürften noch in keinem „guten“ Restaurant“ gewesen sein. Die Verwendung von Besteck, die richtigen Verhaltensweisen in einem guten Restaurant dürften allgemein nicht bekannt sein. Diese Bilder zeigen Kinder einer der drei vierten Klassen der Osterfeldgrundschule, denen im Benckiserhof die Inhaberin zeigte, wie ein Tisch zu decken ist, wie das Besteck gehandhabt wird und wie das Besteck zu legen ist, wenn jemand zu Ende gegessen hat. Für die meisten Kinder etwas Neues. Vor der Suppe fragte mit Unterstützung von Frau Vanessa Erb, der Klassenlehrerin, Frau Lilli Gros, Vorsitzende von BiSa, was gute und schlechte Manieren bei Tisch sind. Die zahlreich gestreckten Hände und Antworten zeigten, dass das alle wissen. Nach der Suppe wies Lilli Gros darauf hin, dass Tischmanieren, die wir in Deutschland richtig finden, in anderen Ländern ganz anders aussehen können. In Japan z.B. wird mit Schmatzen gezeigt, dass das Essen vorzüglich ist. Dieser Ausflug in andere Länder ist BiSa wichtig, um die Toleranz zu fördern. Nach dem Putenschnitzel mit Pommes fragte Lilli Gros nach den Lieblingsspeisen der Kinder und amüsierte sich als ein Junge aus dem Irak meinte: Schnitzel. Nach dem Dessert, einer Kugel Eis, begleiteten die Kinder die Geschichte vom Dicken und fetten Pfannkuchen den Refrain und das Weglaufen des Pfannkuchen mit Begeisterung. Der Applaus für die Inhaber Obermaier des Restaurants und die begeisterte Antwort der Kinder, ob es geschmeckt habe und ein tolles Erlebnis war, mit Jaaaaaa, zeigte, dass diese Art der Verwendung von Spenden gut verwendet ist.