Dillweißensteinschule im Schmuckmuseum Dez 2018

Voller Vorfreude auf spannende Erlebnisse stellten sich die Viertklässler der

Dillweißensteinschule vor dem Schmuckmuseum zum Erinnerungsfoto.

Die Museumspädagoginnen Andrea Stöber und Stefanie Prießnitz machten die Kinder zunächst einmal mit den „Museumsregeln“ bekannt. Von ihrer Klassenlehrerin Frau Herkommer bestens
vorbereitet, waren die Kinder aufmerksame Zuhörer.

Sie erfuhren, dass unser Pforzheimer Schmuckmuseum einzigartig auf der Welt ist. Es gibt nirgendwo ein solches Museum, das sich ausschließlich mit Schmuck aus mehreren Jahrtausenden befaßt!

 

Große Augen und viel Bewunderung gab es beim Betrachten der wunderschönen Ausstellungsstücke.

Jeder sollte sich ein „Lieblingsstück“ aussuchen und dann beschreiben, warum ihn gerade dieses Stück so fasziniert. Erstaunlich, wie vielfältig und differenziert sich die Kinder äußerten! Immer wieder wurden die kunstvollen, oft jahrhundertealte Arbeiten der Goldschmiede bestaunt.

Dass gerade in Pforzheim auch heute noch sehr viele herrliche Schmuckstücke hergestellt werden, war manchen Kindern gar nicht bekannt.

Entzückt waren alle von der momentan laufenden Sonderausstellung „Ost trifft West“, die aus New York hierher geholt worden ist. Gerne wären sie noch länger geblieben.

 

Dann aber ging es in den oberen Stock in die Werkstatt. Nun durften die Kinder ihren eigenen

Weihnachtsbaum-Anhänger basteln.

Unter Anleitung der beiden Pädagoginnen machte das den Kindern besonderen Spaß und jeder durfte seinen Anhänger mit nach Hause nehmen.

 

Birgit Hattich vom Verein BiSa ( Bürger in Schulen aktiv e.V.) , der die Kosten für diese Führung

übernommen hat, war sich mit der Klassenlehrerin einig: diese Veranstaltung war ein Gewinn für alle!