Buckenbergschule

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Buckenbergschule 1

Moritz lernt mit Ahmed und Taalat in der Schule. Für die beiden ist Moritz eine große Hilfe. Sie sind beide sehr lernbegierig.

Buckenbergschule 2

Bedauerlicherweise waren weniger Eltern da, als sich angemeldet hatten. Wir von BiSa möchten mit Eltern ins Gespräch kommen und sie bei der Förderung ihrer Kinder unterstützen. Es war für uns trotzdem ein interessanter informativer Abend. Die anwesenden Mütter und der Vater versprachen uns, zu einem anderen Termin dafür zu werben, damit mehr Eltern kommen.

Buckenbergschule 3

Eine weitere Fortbildung vor den Semesterferien. Monika Kolb, die Referentin, vertiefte das Thema Konzentration und ging auf die  unterschiedlichen Lerntypen ein. Lilli Gros weiß es zu würdigen, dass die StudentInnen trotz Stress mit Studium und Klausurarbeiten an der Fortbildung teilnahmen.

Buckenbergschule 4

Übung macht den Meister meint Hubert, ein Schüler, der von Stefan, einem Studenten der Hochschule Pforzheim im Rahmen von BiSa ehrenamtlich gefördert wird. 
Der Vater berichtete Stefan von einem Schulgespräch, nach dem für Hubert durchaus Chancen auf die Realschule bestehen, vorausgesetzt er verbessert sich in Deutsch. Hierzu müsse er ((noch)) fleißiger werden, meint Stefan. Wir werden sicher noch hören, ob der Sprung geschafft wurde.

Buckenbergschule 5

Neue StudentInnen (Schuljahr 2011/2012) holen sich Informationen über Ihre SchülerInnen, die sie fördern.  Leider waren einige verhindert, werden sich aber telefonisch mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen in Verbindung setzen.

Buckenbergschule 6

Im Oktober 2010 versuchte BiSa Studenten zu gewinnen, die Schülerinnen und Schüler von der Buckenbergschule ab 2. Klasse fördern. Mit 7 Studenten begannen wir und machten nur positive Erfahrungen. Die Studierenden gehen einmal in der Woche direkt in die Familien. Da sie unterschiedlich Vorlesungen haben, können sie so selbst individuell mit den Eltern vereinbaren, wann sie Zeit haben. In erster Linie ist Unterstützung in der deutschen Sprache gefragt.

Durch diese positiven Erfahrungen ermutigt, warben wir wieder erneut um StudentInnen. Bis jetzt haben sich 10 gemeldet. Der erste Gesprächsabend mit den Klassenlehrerinnen fand statt. Er diente dem gegenseitigen Kennenlernen, aber in erster Linie natürlich auch, um mehr über die zugeteilte Schülerin/Schüler zu erfahren. Gleichzeitig informierten die Lehrerinnen über den augenblicklichen Unterrichtsstoff, gaben bei Bedarf Materialien aus und waren begeistert von den jungen StudentInnen.

Die Schule hofft, dass sich noch mehr Studierende melden, denn es warten noch einige Kinder auf Förderung.